Wie finde ich einen Verlag für meinen Roman?
- Mandy Hindenburg

- 8. Sept. 2025
- 8 Min. Lesezeit
Warum die Verlagssuche für Romane anders funktioniert
Dein Roman ist fertig oder kurz davor. Jetzt steht die große Frage an: Wie finde ich einen Verlag, der meinen Roman veröffentlicht? Die Verlagssuche für Romane unterscheidet sich grundlegend von der für Sachbücher. Während Verlage bei Sachbüchern oft ein fertiges Manuskript und ein detailliertes Exposé erwarten, reicht bei Romanen meist ein überzeugendes Exposé und die ersten drei Kapitel. Doch wie findest du den richtigen Verlag für dein Genre? Wie überzeugst du Lektor:innen, dass dein Roman lesenswert ist? Und welche typischen Fehler solltest du vermeiden, um nicht in der Ablehnungsmasse zu verschwinden?

In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du einen Verlag für deinen Roman findest. Du wirst lernen, wie du passende Verlage recherchierst, ein überzeugendes Exposé schreibst, Lektor:innen professionell ansprichst und die häufigsten Fehler vermeidest. Am Ende wirst du nicht nur wissen, wie du vorgehst, sondern auch, wie du deine Chancen maximierst, damit dein Roman den Weg zu den Leser:innen findet, die ihn lieben werden.
Warum Romane besondere Anforderungen stellen
Bevor du mit der Verlagssuche beginnst, ist es wichtig zu verstehen, warum Romane andere Anforderungen stellen als Sachbücher. Verlage prüfen bei Romanen besonders kritisch:
1. Marktpotenzial: Gibt es eine Zielgruppe, die den Roman kaufen wird?
Verlage wollen wissen: Wer soll deinen Roman kaufen? Bei Romanen ist die Zielgruppe oft weniger klar definiert als bei Sachbüchern, aber sie muss groß genug sein, um sich finanziell zu lohnen. Fragen, die Verlage stellen:
Welches Genre hat dein Roman? (Thriller, Fantasy, Liebesroman, Literatur?)
Gibt es bereits ähnliche Romane? (Wenn ja: Was macht deinen Roman besser oder anders?)
Ist dein Genre aktuell gefragt? (Z. B. Fantasy, Dystopien, historische Romane.)
Beispiel:
Ein Fantasy-Roman mit einer starken weiblichen Protagonistin hat eine klare Zielgruppe (junge Erwachsene, die sich für Feminismus und Abenteuer interessieren). Ein historischer Roman über eine unbekannte Epoche hat eine kleinere Zielgruppe und wird schwerer einen Verlag finden.
2. Originalität: Ist dein Roman einzigartig oder nur eine Kopie?
Es gibt tausende Romane in jedem Genre. Warum sollte ein Verlag gerade deinen Roman veröffentlichen? Du musst zeigen:
Was ist neu an deiner Geschichte?
Welche Lücke füllt dein Roman?
Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt? (Z. B. ein Roman über KI und Ethik im Jahr 2026.)
Beispiel:
Statt „Noch ein Liebesroman“ könnte dein Alleinstellungsmerkmal sein: „Ein Liebesroman über zwei Menschen, die sich in einer Klimakrise kennenlernen, mit ökologischem Aktivismus als Hintergrund.“
3. Charaktere und Handlung: Sind deine Figuren glaubwürdig und die Handlung fesselnd?
Romane leben von starken Charakteren und einer spannenden Handlung. Verlage prüfen:
Sind die Protagonist:innen sympathisch und glaubwürdig?
Ist die Handlung logisch und fesselnd?
Gibt es einen klaren Spannungsbogen?
Beispiel:
Ein Thriller sollte von der ersten Seite an spannend sein – nicht erst nach 100 Seiten.
4. Schreibstil: Ist dein Roman gut geschrieben?
Der Schreibstil ist bei Romanen entscheidend. Verlage prüfen:
Ist der Stil flüssig und ansprechend?
Passt der Tonfall zum Genre? (Z. B. poetisch für Literatur, temporeich für Thriller.)
Gibt es Wiederholungen oder holprige Formulierungen?
Beispiel:
Ein literarischer Roman darf anspruchsvoller sein, ein Jugendbuch sollte einfach und temporeich geschrieben sein.
Schritt 1: Recherchiere passende Verlage für deinen Roman
Nicht jeder Verlag ist für jeden Roman geeignet. Du musst gezielt nach Verlagen suchen, die:
Dein Genre veröffentlichen (z. B. Fantasy, Krimi, Liebesromane).
Debütant:innen eine Chance geben (nicht alle Verlage nehmen nur etablierte Autor:innen).
Ähnliche Romane wie deinen im Programm haben.
Wo findest du passende Verlage?
1. Verlagswebsites und Programmübersichten
Schau dir an, welche Romane der Verlag bereits veröffentlicht hat.
Gibt es ähnliche Titel wie deinen?
Gibt es Submissionsrichtlinien für Autor:innen?
Beispiele für Romanverlage in Deutschland:
Droemer Knaur (Thriller, Fantasy, Liebesromane)
Piper (Literatur, historische Romane)
Blanvalet (Fantasy, Science-Fiction)
Bastei Lübbe (Krimis, Thriller)
dtv (Literarische Romane)
2. Branchenführer und Datenbanken
„Verlagskompass“ (Buch mit Adressen und Tipps für Autor:innen).
„Verlage.de“ (Online-Datenbank mit Verlagskontakten).
„Börsenblatt“ (Fachmagazin für die Buchbranche).
Tipp:
„Suche nach Verlagen, die in den letzten 1–2 Jahren Romane in deinem Genre veröffentlicht haben, das zeigt, dass sie aktuell Interesse haben.“
3. Buchmessen und Netzwerkveranstaltungen
Frankfurter Buchmesse (Oktober, größte Buchmesse der Welt).
Leipziger Buchmesse (März, besonders für Independent-Verlage).
Lokale Buchmessen oder Genre-spezifische Events (z. B. Fantasy-Buchmessen).
Tipp:
„Besuche Vorträge oder Panels zu deinem Genre, dort triffst du Lektor:innen, die sich für dein Thema interessieren.“
4. Social Media und LinkedIn
Viele Lektor:innen sind auf LinkedIn oder Twitter aktiv.
Suche nach Hashtags wie #Roman, #Thriller oder #Verlagssuche.
Folge Verlagen, die dein Genre veröffentlichen, und kommentiere oder teile ihre Posts, so wirst du sichtbar.
Beispiel:
Wenn du einen Fantasy-Roman geschrieben hast, folge Verlagen wie Blanvalet oder Piper und interagiere mit ihren Inhalten.
Schritt 2: Bereite dein Exposé vor, der Schlüssel zum Erfolg
Dein Exposé ist dein Verkaufsargument. Es muss klar, prägnant und überzeugend sein und dem Verlag zeigen, warum gerade dein Roman erfolgreich wird. Bei Romanen ist das Exposé oft kürzer als bei Sachbüchern, aber es muss Spannung und Originalität vermitteln.
Was gehört in ein Exposé für einen Roman?
1. Titel und Untertitel
Der Titel sollte neugierig machen und das Genre klar kommunizieren.
Der Untertitel (falls vorhanden) sollte den Kernkonflikt oder das Thema benennen.
Beispiel:
„Die letzte Botschaft – Ein Thriller über eine Frau, die eine geheimnisvolle Nachricht erhält und damit ihr Leben riskiert.“
2. Kurze Zusammenfassung (1 Seite)
Worum geht es in deinem Roman? (Kernkonflikt in 3–4 Sätzen.)
Wer sind die Hauptfiguren? (Kurze Vorstellung der Protagonist:innen.)
Was ist das Besondere? (Warum ist dein Roman anders als andere?)
Beispiel:
„Mein Roman ‚Die letzte Botschaft‘ handelt von Lena, einer Journalistin, die eine geheimnisvolle Nachricht erhält und damit in einen Strudel aus Lügen und Verrat gerät. Im Gegensatz zu anderen Thrillern geht es hier nicht um einen klassischen Mordfall, sondern um die Macht von Geheimnissen in der digitalen Welt.“
3. Charaktervorstellung
Wer sind die Hauptfiguren? (Name, Alter, Beruf, Motivation, Konflikt.)
Was treibt sie an? (Was wollen sie erreichen? Was hindert sie?)
Wie entwickeln sie sich? (Gibt es einen Charakterbogen?)
Beispiel:
„Lena (32, Journalistin): Sie ist ehrgeizig und idealistisch, aber auch einsam, bis sie die Nachricht erhält. Plötzlich muss sie sich fragen: Kann sie jemandem trauen?“
4. Handlungsübersicht (Kapitel für Kapitel)
Zeige, wie dein Roman aufgebaut ist.
Gib kurze Zusammenfassungen jedes Kapitels.
Zeige, wie die Kapitel zusammenhängen und einen roten Faden bilden.
Beispiel:
„Kapitel 1: Lena erhält die Nachricht und ahnt nicht, was sie damit auslöst. Kapitel 2: Die erste Spur führt sie zu einem alten Freund, der plötzlich verschwindet. Kapitel 3: Lena findet heraus, dass die Nachricht mit einem Verschwörungsnetzwerk zu tun hat.“
5. Zielgruppenanalyse
Wer sind deine Leser:innen? (Alter, Geschlecht, Interessen.)
Wo findest du sie? (Buchhandlungen, Online-Shops, Social Media.)
Warum werden sie deinen Roman kaufen?
Beispiel:
„Meine Zielgruppe sind Frauen zwischen 25 und 45, die Thriller mit starken weiblichen Protagonistinnen mögen. Sie kaufen Bücher in Buchhandlungen wie Thalia oder online bei Amazon und folgen Accounts zu Spannungsliteratur auf Instagram.“
6. Über dich als Autor:in
Wer bist du? (Kurzer Lebenslauf, relevante Erfahrungen.)
Warum schreibst du diesen Roman? (Persönliche oder professionelle Motivation.)
Hast du bereits eine Plattform? (Blog, Social Media, Newsletter, Lesungen.)
Beispiel:
„Ich bin Journalistin und habe selbst schon mit investigativen Recherchen zu tun gehabt, das hat mich zu diesem Thriller inspiriert. Mein Blog ‚Hinter den Kulissen‘ hat 5.000 monatliche Leser:innen.“
7. Marktanalyse
Gibt es vergleichbare Romane? (Nenne 2–3 Titel und erkläre, was dein Roman besser macht.)
Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt? (Aktuelle Trends, gesellschaftliche Debatten.)
Wie groß ist die Nachfrage? (Gibt es Studien, Umfragen oder Medienberichte, die dein Thema stützen?)
Beispiel:
„Ähnliche Thriller wie ‚Das Mädchen im Eis‘ (Robert Bryndza) oder ‚Gone Girl‘ (Gillian Flynn) behandeln das Thema Geheimnisse und Verrat, aber keins kombiniert das mit digitaler Überwachung wie mein Roman.“
Schritt 3: Kontaktiere Verlage professionell
Jetzt, wo dein Exposé fertig ist, geht es darum, Verlage professionell anzusprechen. Hier sind die wichtigsten Schritte:
1. Halte dich an die Submissionsrichtlinien
Lies die Richtlinien auf der Verlagswebsite (Oft unter „Für Autor:innen“ oder „Manuskripte“).
Schicke nur, was verlangt wird (Manche Verlage wollen nur das Exposé, andere das vollständige Manuskript).
Achte auf das richtige Format (Meistens: PDF, 12 pt, 1,5-zeilig).
Tipp:
„Wenn der Verlag keine Submissionsrichtlinien hat, schicke Exposé + 3 Musterkapitel.“
2. Schreibe eine professionelle E-Mail
Betreff: Klar und prägnant (z. B. „Exposé: [Titel] – [Genre]“).
Anrede: Persönlich („Sehr geehrte Frau Müller,“ – nicht „Sehr geehrte Damen und Herren“).
Einleitung: Kurze Vorstellung + warum du dich an diesen Verlag wendest.
Hauptteil: Kurze Zusammenfassung deines Romans (1–2 Sätze).
Schluss: Höfliche Bitte um Rückmeldung + Angebot für weitere Infos.
3. Warte geduldig und folge nach
Wartezeit: Verlage brauchen oft 3–6 Monate, um zu antworten.
Nachfassen: Wenn du nach 3 Monaten keine Antwort hast, schicke eine höfliche Erinnerung.
Absagen: Nicht persönlich nehmen! Viele erfolgreiche Romane wurden mehrfach abgelehnt, bevor sie veröffentlicht wurden.
Tipp:
„Führe eine Excel-Liste, in der du festhältst, an welche Verlage du geschickt hast und wann.“
Schritt 4: Verhandle den Vertrag, worauf du achten musst
Glückwunsch! Ein Verlag hat Interesse an deinem Roman. Jetzt geht es um den Vertrag. Hier sind die wichtigsten Punkte, auf die du achten solltest:
1. Honorar und Vorschuss
Vorschuss: Manche Verlage zahlen einen Vorschuss (Geld, das du vorab bekommst). Das ist aber kein Muss, besonders nicht für Debütant:innen.
Tantiemen: Üblich sind 8–12 % vom Nettoverkaufspreis (bei Hardcover manchmal mehr).
Tipp:
„Ein hoher Vorschuss klingt verlockend, aber wenn der Roman sich nicht verkauft, musst du ihn zurückzahlen.“
2. Rechte
Welche Rechte gibt der Verlag dir? (E-Book, Hörbuch, Übersetzungen.)
Wie lange behält der Verlag die Rechte? (Idealerweise nicht ewig!).
Kannst du den Roman später selbst veröffentlichen, wenn er nicht mehr lieferbar ist?
Tipp:
„Verhandle Rückgabe der Rechte nach 2–3 Jahren, falls der Roman nicht mehr verkauft wird.“
3. Marketing-Zusagen
Was macht der Verlag für die Werbung? (Buchmessen, Social Media, Lesereisen.)
Was erwarten sie von dir? (Z. B. eigene Social-Media-Aktivitäten, Lesungen.)
Gibt es ein Marketing-Budget? (Manche Verlage investieren kaum, dann musst du selbst aktiv werden.)
Tipp:
„Frage nach konkreten Marketing-Maßnahmen – nicht nur ‚Wir machen Werbung‘.“
4. Kündigungsfristen
Unter welchen Bedingungen kannst du den Vertrag beenden?
Was passiert, wenn der Verlag Insolvenz anmeldet?
Tipp:
„Ein fairer Vertrag sollte dir erlauben, den Vertrag zu kündigen, wenn der Verlag seine Pflichten nicht erfüllt.“
Typische Fehler – und wie du sie vermeidest
Viele Autor:innen machen dieselben Fehler bei der Verlagssuche und wundern sich dann, warum sie Absagen bekommen. Hier sind die häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest:
1. Unpassende Verlage anschreiben
Fehler: Du schickst dein Exposé an jeden Verlag, ohne zu prüfen, ob er zu deinem Genre passt.Lösung:
Recherchiere gezielt nach Verlagen, die dein Genre veröffentlichen.
Schau dir an, welche Romane sie in den letzten 1–2 Jahren veröffentlicht haben.
2. Schlechtes oder unvollständiges Exposé
Fehler: Dein Exposé ist zu kurz, unklar oder enthält keine Zielgruppenanalyse.Lösung:
Investiere Zeit in ein ausführliches, überzeugendes Exposé.
Zeige klar den Nutzen deines Romans für die Leser:innen.
3. Zu frühes Einreichen
Fehler: Du schickst dein Manuskript ein, bevor es wirklich fertig ist.Lösung:
Lass dein Manuskript von Testleser:innen prüfen.
Überarbeite es mehrmals, bevor du es einreichst.
4. Kein Follow-up
Fehler: Du wartest passiv auf eine Antwort und vergisst nachzufragen.Lösung:
Schicke nach 3 Monaten eine höfliche Erinnerung.
Wenn du mehrere Absagen bekommst, überarbeite dein Exposé oder Manuskript.
5. Vertrag nicht genau lesen
Fehler: Du unterschreibst den Vertrag, ohne ihn genau zu prüfen.Lösung:
Lass den Vertrag von einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt prüfen.
Achte besonders auf Rechte, Tantiemen und Kündigungsfristen.
Mit der richtigen Strategie zum Verlagsvertrag
Die Suche nach einem Verlag für deinen Roman ist kein Glücksspiel, sondern ein strategischer Prozess. Wenn du gezielt nach passenden Verlagen recherchierst, ein überzeugendes Exposé schreibst, professionell kontaktierst und typische Fehler vermeidest, stehst du auf der sicheren Seite.
Erinnere dich:
Nicht jeder Verlag passt zu deinem Roman, suche gezielt nach denen, die dein Genre veröffentlichen.
Dein Exposé ist dein Verkaufsargument – investiere Zeit, um es perfekt zu machen.
Verlage brauchen Zeit – sei geduldig und folge höflich nach.
Der Vertrag ist verhandelbar – lass dich nicht unter Druck setzen.
Dein Roman hat das Potenzial, Leser:innen zu begeistern. Mit der richtigen Strategie findest du einen Verlag, der an dein Projekt glaubt und es auf den Markt bringt. Also: Leg los, recherchiere, schreibe dein Exposé und mach den ersten Schritt!
weiterführende Ressourcen
„So findest du einen Verlag für dein Manuskript – 10 wichtige Tipps“ – Die Schreibtrainerin
Praxisnaher Ratgeber, der die Unterschiede zwischen Verlagssuche für Romane versus Sachbücher deutlich macht: z. B. frühe Einreichung von Exposé + 2–3 Kapiteln statt vollständigem Manuskript, Bedeutung von Genrekonformität und Zielgruppe. Sehr passend zu deinem Schwerpunkt, warum die Verlagssuche für Romane anders läuft.
„Exposé schreiben für einen Roman“ – Die SchreibtrainerinSezieller Guide zur Erstellung von Roman‑Exposés: Aufbau, Fokus auf Spannungsbogen, Charaktere, Konflikt und Zielgruppe – genau das, was du als typische Anforderungen für Verlage bei Romanen beschreibst. Bestätigt deine Darstellung, dass ein Roman‑Exposé kurzer, aber stärker auf Story und Charakter ausgerichtet ist als bei Sachbüchern.
„Die typischen No-Gos bei der Verlagsbewerbung“ – Annie Waye
Beitrag, der auf häufige Fehler bei Manuskripteinreichungen eingeht – inkl. zu frühes Einreichen, falsche Verlage, unprofessionelles Exposé und falsche Erwartungen. Stützt deinen Abschnitt über typische Fehler bei der Verlagsbewerbung von Romanen und zeigt, worauf Lektor:innen besonders achten.



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