Wie finde ich einen Verlag?
- Mandy Hindenburg

- 12. Jan.
- 8 Min. Lesezeit
Warum die Verlagssuche kein Glücksspiel ist
Du hast dein Manuskript fertig. Vielleicht hast du monate- oder jahrelang daran gearbeitet, es überarbeitet, lektoriert und poliert, bis es endlich so ist, wie du es dir vorgestellt hast. Jetzt steht die nächste große Frage an: Wie finde ich einen Verlag, der mein Buch veröffentlicht?

Viele Autor:innen glauben, dass die Verlagssuche ein Glücksspiel ist, eine Frage von Zufall, Kontakten oder einfach dem richtigen Timing. Doch die Wahrheit ist: Die Verlagssuche ist ein strategischer Prozess. Es geht nicht darum, dein Manuskript an möglichst viele Verlage zu schicken und auf das Beste zu hoffen. Es geht darum, den richtigen Verlag für dein Buch zu finden, dein Manuskript professionell vorzubereiten und dich zielgerichtet zu bewerben.
In diesem Artikel zeige ich dir eine von mehreren Strategien, wie du einen Verlag findest, der zu dir und deinem Buch passt. Du wirst lernen, wie du dein Manuskript verlagsreif machst, wie du den passenden Verlag auswählst, wie du ein überzeugendes Exposé schreibst und was du bei Vertragsverhandlungen beachten musst. Am Ende wirst du nicht nur wissen, wie du vorgehst, sondern auch, warum dieser Prozess kein Glücksspiel, sondern eine strategische Entscheidung ist.
Schritt 1: Ist dein Manuskript wirklich verlagsreif?
Bevor du überhaupt an die Verlagssuche denkst, musst du dir eine ehrliche Frage stellen: Ist mein Manuskript wirklich bereit für einen Verlag? Viele Autor:innen unterschätzen diesen Schritt und schicken ihr Manuskript zu früh ein. Das kann nicht nur zu Absagen führen, sondern auch deine Chancen bei späteren Einreichungen verringern.
Was bedeutet „verlagsreif“?
Ein verlagsreifes Manuskript ist nicht nur fertig geschrieben, sondern auch:
Gründlich überarbeitet: Es gibt keine logischen Brüche, die Handlung (bei Belletristik) oder Argumentation (bei Sachbüchern) ist stimmig, und die Sprache ist präzise.
Lektoriert: Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung sind fehlerfrei. (Tipp: Nutze professionelle Lektor:innen oder Testleser:innen.)
Zielgruppengerecht: Dein Buch spricht eine klare Zielgruppe an, und du weißt, wer diese Zielgruppe ist.
Marktfähig: Dein Buch hat ein Alleinstellungsmerkmal, es bietet etwas, das es so noch nicht gibt, oder es behandelt ein bekanntes Thema auf eine neue Weise.
Wie du prüfst, ob dein Manuskript bereit ist
Frage dich:
Habe ich mein Manuskript mehrmals überarbeitet? (Nicht nur selbst, sondern auch mit externem Feedback.)
Ist die Sprache klar und präzise? (Keine unnötigen Füllwörter, keine verworrenden Satzkonstruktionen.)
Weiß ich genau, wer meine Zielgruppe ist? (Und habe ich mein Buch darauf zugeschnitten?)
Gibt es vergleichbare Bücher auf dem Markt? (Und wenn ja, was macht mein Buch einzigartig?)
Wichtig: Wenn du unsicher bist, ob dein Manuskript wirklich fertig ist, hol dir Feedback, von Testleser:innen, Schreibgruppen oder professionellen Lektor:innen.
Schritt 2: Welcher Verlag passt zu dir und deinem Buch?
Nicht jeder Verlag ist für jedes Buch geeignet. Bevor du dein Manuskript einsendest, musst du herausfinden, welcher Verlag zu deinem Buch passt. Das spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch deine Chancen auf eine positive Rückmeldung.
Die verschiedenen Verlagstypen
Großverlage
Vorteile: Große Reichweite, professionelles Marketing, hohe Auflagen.
Nachteile: Sehr selektiv, lange Bearbeitungszeiten, oft wenig persönlicher Kontakt.
Für wen? Autor:innen mit hohem Marktpotenzial (z. B. Bestseller-Themen, bekannte Namen).
Mittelgroße Verlage (z. B. specialized Verlage für bestimmte Genres)
Vorteile: Persönlichere Betreuung, oft spezialisiert auf bestimmte Themen.
Nachteile: Kleinere Auflagen, weniger Marketing-Budget.
Für wen? Autor:innen mit Nischenthemen oder spezifischen Zielgruppen.
Kleinverlage/Independent-Verlage
Vorteile: Sehr persönlich, oft experimentierfreudig, schnelle Entscheidungen.
Nachteile: Geringere Reichweite, weniger Ressourcen für Marketing.
Für wen? Autor:innen mit ungewöhnlichen oder sehr spezifischen Themen.
Selfpublishing-Plattformen (z. B. Amazon KDP, BoD)
Vorteile: Volle Kontrolle, schnelle Veröffentlichung, hohe Gewinnmargen pro Buch.
Nachteile: Alles liegt bei dir (Marketing, Vertrieb, Lektorat).
Für wen? Autor:innen, die unabhängig bleiben wollen oder deren Buch kein klassisches Verlagsthema ist.
Wie du den passenden Verlag findest
Recherchiere Verlage, die zu deinem Genre passen.
Bei Belletristik: Welche Verlage publizieren ähnliche Bücher?
Bei Sachbüchern: Welche Verlage haben vergleichbare Themen im Programm?
Schau dir die Verlagswebsites an.
Gibt es Submissionsrichtlinien? (Wie und was du einreichen sollst.)
Veröffentlichen sie Debütant:innen oder nur etablierte Autor:innen?
Besuche Buchmessen oder Verlagsveranstaltungen.
Hier kannst du persönlich mit Verlagen ins Gespräch kommen und ein Gefühl dafür bekommen, ob sie zu dir passen.
Nutze Branchenführer und Datenbanken.
Bücher wie der „Verlagskompass“ oder Online-Datenbanken wie „Verlage.de“ helfen dir, passende Verlage zu finden.
Tipp: Erstelle eine Liste mit 5–10 Verlagen, die zu deinem Buch passen könnten. So hast du eine klare Auswahl, wenn du dein Manuskript einreichst.
Schritt 3: Das Exposé
dein Türöffner zum Verlag
Dein Exposé ist dein erstes Verkaufsargument. Es entscheidet, ob ein Verlag dein Manuskript überhaupt liest oder direkt ablehnt. Ein gutes Exposé ist klar, prägnant und überzeugend. Es zeigt dem Verlag nicht nur, worum es in deinem Buch geht, sondern auch, warum es sich lohnt, es zu veröffentlichen.
Was gehört in ein Exposé?
Titel und Untertitel
Sollte neugierig machen und das Thema klar benennen.
Kurze Zusammenfassung (max. 1 Seite)
Was ist das zentrale Thema? (Bei Belletristik: Worum geht die Handlung? Bei Sachbüchern: Welches Problem löst das Buch?)
Wer ist die Zielgruppe?
Was macht dein Buch einzigartig? (USP: Unique Selling Proposition)
Inhaltsangabe (max. 2–3 Seiten)
Kapitel für Kapitel: Was passiert wann? (Bei Sachbüchern: Welche Themen werden in welcher Reihenfolge behandelt?)
Spannungsbogen: Warum sollte jemand dein Buch lesen?
Zielgruppenanalyse
Wer sind deine Leser:innen? (Alter, Interessen, Kaufverhalten)
Warum werden sie dein Buch kaufen?
Über dich als Autor:in
Wer bist du? (Kurzer Lebenslauf, relevante Erfahrungen)
Warum schreibst du dieses Buch? (Persönliche oder professionelle Motivation)
Hast du bereits eine Plattform? (Blog, Social Media, Newsletter, das erhöht deine Chancen!)
Marktanalyse
Gibt es vergleichbare Bücher? (Und wie unterscheidet sich dein Buch von ihnen?)
Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt für dieses Buch? (Aktuelle Trends, gesellschaftliche Debatten etc.)
Marketing-Ideen
Wie könntest du dein Buch bewerben? (Lesungen, Social Media, Kooperationen)
Hast du bereits Kontakte? (z. B. zu Medien, Influencer:innen, Buchhandlungen)
Tipps für ein überzeugendes Exposé
Sei präzise. Verlage erhalten täglich Dutzende Exposés, dein Text muss sofort überzeugen.
Zeige, dass du den Markt kennst. Wenn du vergleichbare Bücher nennst, zeigt das, dass du dich mit der Branche auskennst.
Betone dein Alleinstellungsmerkmal. Warum sollte ein Verlag gerade dein Buch veröffentlichen?
Sei professionell. Achte auf Rechtschreibung, Formatierung und klare Struktur.
Beispiel für einen starken Exposé-Anfang:„‚Nachhaltig leben, aber wie?‘ ist ein praktischer Ratgeber für Berufstätige, die ihren Alltag umweltfreundlicher gestalten wollen, ohne auf Bequemlichkeit zu verzichten. Im Gegensatz zu bestehenden Büchern, die oft theoretisch bleiben, bietet dieses Buch konkrete, umsetzbare Schritte, von der plastikfreien Küche bis zum klimaneutralen Pendeln. Die Zielgruppe sind berufstätige Menschen zwischen 25 und 45, die sich für Nachhaltigkeit interessieren, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Als Umweltberaterin mit 10 Jahren Erfahrung und einem erfolgreichen Blog zum Thema bringe ich nicht nur Fachwissen, sondern auch eine treue Leserschaft mit.“
Schritt 4: Die Einsendung
wie und wann du dein Manuskript einreichst
Jetzt, wo dein Manuskript verlagsreif ist und du ein überzeugendes Exposé hast, geht es darum, wie und wann du es einreichst. Auch hier gibt es Strategien, die deine Chancen erhöhen.
Wann ist der richtige Zeitpunkt?
Nicht in der Hochphase der Verlagsarbeit (z. B. vor der Frankfurter Buchmesse im Oktober).
Nicht kurz vor Feiertagen (Weihnachten, Sommerferien, viele Verlage haben dann weniger Personal).
Idealerweise im Frühjahr (Januar–März), wenn Verlage ihre Programme für das nächste Jahr planen.
Wie reichst du dein Manuskript ein?
Per E-Mail (am häufigsten)
Achte auf die Submissionsrichtlinien des Verlags (oft auf der Website).
Schicke nur das Exposé (außer der Verlag verlangt das vollständige Manuskript).
Betreffzeile: Klar und prägnant (z. B. „Exposé: [Titel] – [Genre]“).
Per Post (seltener, aber manche Verlage bevorzugen es)
Nutze ein ansprechendes Anschreiben.
Sende keine Originale (nur Kopien).
Über Literaturagent:innen (optional, aber hilfreich)
Agent:innen haben Kontakte zu Verlagen und können dein Manuskript gezielt platzieren.
Nachteil: Sie nehmen meist nur Autor:innen unter Vertrag, die bereits eine stabile Leserschaft oder ein hochmarktfähiges Thema haben.
Was du vermeiden solltest
Masseneinsendungen (an jeden Verlag, der dir in den Sinn kommt).
Unvollständige Unterlagen (fehlendes Exposé, unformatiertes Manuskript).
Zu lange Wartezeiten ignorieren (wenn ein Verlag nach 3 Monaten nicht antwortet, kannst du nachfragen oder weitersuchen).
Tipp: Erstelle eine Excel-Tabelle, in der du festhältst, an welche Verlage du dein Manuskript geschickt hast, wann und welche Antwort du erhalten hast. So behältst du den Überblick.
Schritt 5: Die Wartezeit
was tun, wenn du keine Antwort bekommst?
Nach dem Absenden deines Exposés beginnt die Wartezeit. Die kann sich anfühlen wie eine Ewigkeit, doch sie ist normal. Verlage erhalten täglich unzählige Einsendungen und brauchen Zeit, um sie zu sichten.
Wie lange dauert es?
Exposé: 2–6 Wochen (manche Verlage antworten schneller, andere brauchen Monate).
Vollständiges Manuskript: 3–12 Monate (je nach Verlag und Auslastung).
Was kannst du in der Zwischenzeit tun?
Arbeite an einem neuen Projekt.
Nutze die Zeit, um Ideen für dein nächstes Buch zu sammeln oder an einem Blog zu schreiben.
Baue deine Plattform aus.
Starte einen Newsletter, schreibe Gastartikel oder sei aktiv auf Social Media.
Verbessere dein Manuskript weiter.
Nutze die Wartezeit für Feinschliff oder zusätzliche Lektorate.
Informiere dich über Selfpublishing.
Falls die Verlagssuche nicht klappt, kannst du dein Buch selbst veröffentlichen.
Frage höflich nach, wenn die Wartezeit überschritten ist.
Eine kurze E-Mail mit der Frage: „Wie ist der Stand meiner Einsendung?“, zeigt Interesse und Professionalität.
Wichtig: Gib nicht auf, nur weil ein Verlag nicht antwortet. Viele erfolgreiche Bücher wurden mehrfach abgelehnt, bevor sie veröffentlicht wurden.
Schritt 6: Der Verlag hat Interesse
was jetzt?
Glückwunsch! Ein Verlag hat Interesse an deinem Manuskript gezeigt. Jetzt geht es darum, die nächsten Schritte zu klären und einen fairen Vertrag auszuhandeln.
Was passiert als Nächstes?
Der Verlag bittet um das vollständige Manuskript.
Schicke es formatiert und fehlerfrei (nochmaliges Lektorat lohnt sich!).
Es folgt ein Lektorat oder eine redaktionelle Prüfung.
Der Verlag prüft, ob dein Buch in ihr Programm passt und ob es marktfähig ist.
Du erhältst ein Angebot.
Das kann ein Verlagsvertrag oder ein Vorschuss sein.
Worauf du im Vertrag achten solltest
Ein Verlagsvertrag ist ein rechtlich bindendes Dokument, lies ihn genau durch und lass ihn ggf. von einer Rechtsanwält:in für Medienrecht prüfen. Achte besonders auf:
Honorar/Vorschuss
Wie hoch ist der Vorschuss? (Das ist das Geld, das du vorab erhältst.)
Wie wird das Honorar berechnet? (Prozentual vom Verkaufspreis?)
Rechte
Welche Rechte gibt der Verlag dir? (z. B. E-Book, Hörbuch, Übersetzungen)
Wie lange behält der Verlag die Rechte? (Idealerweise nicht ewig!)
Auflagenhöhe und Vertriebswege
Wie viele Bücher werden mindestens gedruckt?
Wird dein Buch auch im Ausland vertrieben?
Marketing-Zusagen
Was macht der Verlag für die Werbung? (Buchmessen, Social Media, Lesereisen)
Was erwarten sie von dir? (z. B. eigene Marketing-Aktivitäten)
Kündigungsfristen
Unter welchen Bedingungen kannst du den Vertrag beenden?
Tipp: Verhandle nicht nur über Geld, sondern auch über Marketing-Unterstützung und Rechte. Ein guter Verlag wird dir helfen, dein Buch bekannt zu machen.
Schritt 7: Und wenn kein Verlag Interesse zeigt?
Es ist eine harte Wahrheit: Nicht jedes Manuskript findet einen Verlag. Doch das heißt nicht, dass dein Buch „schlecht“ ist, es heißt nur, dass es aktuell keinen Verlag gibt, der es veröffentlichen will. Das kann viele Gründe haben:
Der Markt ist gesättigt.
Dein Thema passt nicht in das aktuelle Programm der Verlage.
Die Verlage haben einfach keine Kapazitäten.
Was sind deine Alternativen?
Selfpublishing
Du behältst die volle Kontrolle über dein Buch.
Plattformen wie Amazon KDP oder BoD machen es einfach.
Nachteil: Du musst alles selbst machen (Marketing, Vertrieb, Lektorat).
Hybridverlage
Eine Mischung aus Selfpublishing und traditionellem Verlag.
Du zahlst eine Pauschale, bekommst aber Unterstützung bei Lektorat und Design.
Achtung: Hier entstehen Kosten für Dienstleistungen die du nicht selber machen möchtest oder kannst.
Überarbeite dein Manuskript und versuche es erneut.
Hol dir Feedback und verbessere dein Buch.
Versuche es bei anderen Verlagen oder zu einem späteren Zeitpunkt.
Veröffentliche Ausschnitte oder Kurzversionen.
Ein E-Book, ein Blog oder Serien auf Social Media können Interesse wecken.
Erinnerung: Viele erfolgreiche Autor:innen wurden mehrfach abgelehnt, bevor sie ihren Durchbruch hatten. J.K. Rowling, Stephen King, Margaret Mitchell, sie alle erhielten Absagen, bevor ihre Bücher zu Bestsellern wurden.
Die Verlagssuche ist ein Prozess, aber du hast die Kontrolle
Die Suche nach einem Verlag kann sich anfühlen wie eine Achterbahnfahrt, voller Hoffnung, Wartezeiten und vielleicht auch Enttäuschungen. Doch wenn du strategisch vorgehst, dein Manuskript professionell vorbereitest und dich nicht entmutigen lässt, erhöhst du deine Chancen enorm.
Denk daran:
Dein Buch ist es wert, veröffentlicht zu werden, egal ob über einen Verlag oder im Selfpublishing.
Jede Absage bringt dich näher an ein „Ja“, weil du daraus lernst und dein Manuskript verbessern kannst.
Du bist nicht allein. Viele Autor:innen stehen vor denselben Herausforderungen und haben sie gemeistert.
Also: Atme tief durch, bereite dein Manuskript vor und mach den ersten Schritt. Dein Buch verdient es, gelesen zu werden und du verdienst es, dich als Autor:in zu sehen.
weiterführende Ressourcen
„Autor werden – Mit diesen 12 Tipps zum Erfolg“ Rediroma-Verlag
Praxisnaher Ratgeber zur Suche nach einem passenden Verlag, inkl. Tipps zu Verlagsrecherche, Exposé‑Aufbau, Einsendeprozess und Vertragsprüfung. Die Seite zeigt, dass Verlagseinreichung ein strategischer Akt ist, keine Lotterie, und erklärt konkret, worauf Autor:innen achten sollten.
„Wie du dein Buchvorhaben durchziehst“ Daniela Pucher (Sachbuch‑Autorin & Coaching)
Autorinnen‑Coachingbeitrag, der aufzeigt, wie Autor:innen ihr Manuskript verlagsreif machen, Zielgruppe und Markt klären und welche Schritte vor und nach der Verlagssuche sinnvoll sind. Sehr gut passend zu deinem Abschnitt „Manuskript verlagsreif machen“ und „System statt Glück“.
„Buch schreiben: Die besten Tipps für ein richtig gutes Buch“ Die Schreibtrainerin
Praxisratgeber, der in einem größeren Abschnitt auch die Verlagssuche, die Bedeutung eines klaren Exposés, strukturierter Einsendung und Vertragsverständnis behandelt. Die Autorin stellt die Verlagssuche als planbaren, erlernbaren Prozess dar, nicht als Zufallsprinzip.



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