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Wie finde ich einen Verlag für mein Sachbuch?

So überzeugst du Verlage und vermeidest typische Fehler


Du hast ein Sachbuch geschrieben, vielleicht einen Ratgeber, ein Fachbuch oder ein populärwissenschaftliches Werk. Jetzt steht die nächste große Frage an: Wie finde ich einen Verlag, der mein Sachbuch veröffentlicht? Die Verlagssuche für Sachbücher unterscheidet sich deutlich von der für Belletristik. Während Romane oft mit einem Exposé und den ersten Kapiteln eingereicht werden, erwarten Verlage bei Sachbüchern mehr: ein überzeugendes Konzept, eine klare Zielgruppenanalyse und oft sogar ein fertiges Manuskript.


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Doch wie findest du den richtigen Verlag für dein Thema? Wie überzeugst du Lektorinnen und Lektoren, dass dein Buch marktfähig ist? Und welche typischen Fehler solltest du vermeiden, um nicht direkt in der Ablehnungsmasse zu landen?


In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du einen Verlag für dein Sachbuch findest. Du wirst lernen, wie du passende Verlage recherchierst, ein überzeugendes Exposé schreibst, Verlage professionell ansprichst und die häufigsten Fehler vermeidest. Am Ende wirst du nicht nur wissen, wie du vorgehst, sondern auch, wie du deine Chancen maximierst, damit dein Sachbuch den Weg zu den Leserinnen und Lesern findet, die es brauchen.


Warum Sachbücher besondere Anforderungen stellen


Bevor du mit der Verlagssuche beginnst, ist es wichtig zu verstehen, warum Sachbücher andere Anforderungen stellen als Belletristik. Verlage prüfen bei Sachbüchern besonders kritisch:


1. Marktpotenzial: Gibt es eine Zielgruppe, die das Buch kauft?

Verlage wollen wissen: Wer soll dein Buch kaufen? Bei Sachbüchern ist die Zielgruppe oft klarer definiert als bei Romanen, aber sie muss auch groß genug sein, um sich finanziell zu lohnen. Fragen, die Verlage stellen:

  • Wie viele Menschen interessieren sich für dein Thema?

  • Gibt es bereits ähnliche Bücher? (Wenn ja: Was macht dein Buch besser oder anders?)

  • Ist dein Thema aktuell? (z.B. Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Gesundheitstrends.)


Beispiel:

Ein Buch über „Vegan kochen für Anfänger“ hat eine klare Zielgruppe (junge Erwachsene, die sich für Ernährung interessieren). Ein Buch über „Die Geschichte der Briefmarken in Bayern“ hat eine sehr kleine Zielgruppe und wird schwerer einen Verlag finden.


2. Expertise: Bist du eine glaubwürdige Autorin oder ein glaubwürdiger Autor?

Bei Sachbüchern ist die Glaubwürdigkeit der Autorin oder des Autors entscheidend. Verlage fragen sich:

  • Hast du Fachwissen oder Erfahrung zu dem Thema? (Z. B. als Ärztin, Coach, Wissenschaftlerin.)

  • Hast du eine Plattform? (Blog, Social Media, Newsletter, Vorträge.)

  • Kannst du das Thema überzeugend vermitteln?


Beispiel:

Wenn du ein Buch über „Stressmanagement für Führungskräfte“ schreibst, aber selbst nie in einer Führungsposition warst, wird ein Verlag skeptisch sein.


3. Alleinstellungsmerkmal: Was macht dein Buch einzigartig?

Es gibt tausende Sachbücher zu fast jedem Thema. Warum sollte ein Verlag gerade dein Buch veröffentlichen? Du musst zeigen:

  • Was ist neu an deinem Ansatz?

  • Welche Lücke füllt dein Buch?

  • Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt? (z.B. ein Buch über KI im Arbeitsleben 2026.)


Beispiel:

Statt „Noch ein Buch über gesunde Ernährung“ könnte dein Alleinstellungsmerkmal sein: „Gesunde Ernährung für Berufstätige mit wenig Zeit, mit 30-Minuten-Rezepten und Meal-Prep-Tipps.“


4. Struktur und Didaktik: Ist dein Buch leserfreundlich aufbereitet?

Sachbücher müssen klar strukturiert und gut verständlich sein. Verlage prüfen:

  • Ist die Argumentation logisch aufgebaut?

  • Gibt es praktische Beispiele, Übungen oder Zusammenfassungen?

  • Ist der Schreibstil ansprechend? (Nicht zu trocken, aber auch nicht zu umgangssprachlich.)


Beispiel:

Ein Ratgeber über „Zeitmanagement“ sollte konkrete Methoden, Checklisten und Fallbeispiele enthalten, nicht nur Theorie.


Schritt 1: Recherchiere passende Verlage für dein Sachbuch


Nicht jeder Verlag ist für jedes Sachbuch geeignet. Du musst gezielt nach Verlagen suchen, die:

  • Dein Thema veröffentlichen (z. B. Ratgeber, Fachbücher, populärwissenschaftliche Werke).

  • Deine Zielgruppe ansprechen (z. B. Business-Verlage für Führungskräfte, Gesundheitsverlage für Ernährungsthemen).

  • Debütantinnen und Debütanten eine Chance geben (nicht alle Verlage nehmen nur etablierte Autorinnen und Autoren).


Wo findest du passende Verlage?


1. Verlagswebsites und Programmübersichten

  • Schau dir an, welche Bücher der Verlag bereits veröffentlicht hat.

  • Gibt es ähnliche Titel wie deins?

  • Gibt es Submissionsrichtlinien für Autorinnen und Autoren?


Beispiele für Sachbuchverlage in Deutschland:

  • Campus Verlag (Wirtschaft, Gesellschaft)

  • Oekom Verlag (Nachhaltigkeit, Umwelt)

  • Gräfe und Unzer (Ratgeber zu Gesundheit, Ernährung, Lebensstil)

  • Haufe (Business, Karriere)

  • Droemer Knaur (Populärwissenschaftliche Themen)


2. Branchenführer und Datenbanken

  • „Verlagskompass“ (Buch mit Adressen und Tipps für Autorinnen und Autoren).

  • Verlage.de“ (Online-Datenbank mit Verlagskontakten).

  • „Börsenblatt“ (Fachmagazin für die Buchbranche).


Tipp:

„Suche nach Verlagen, die in den letzten 1–2 Jahren Bücher zu deinem Thema veröffentlicht haben, das zeigt, dass sie aktuell Interesse haben.“


3. Buchmessen und Netzwerkveranstaltungen

  • Frankfurter Buchmesse (Oktober, größte Buchmesse der Welt).

  • Leipziger Buchmesse (März, besonders für Independent-Verlage).

  • Lokale Buchmessen oder Fachmessen (z. B. für Gesundheits- oder Wirtschaftsthemen).


Tipp:

„Besuche Vorträge oder Panels zu deinem Thema, dort triffst du Lektorinnen und Lektoren, die sich für dein Genre interessieren.“


4. Social Media und LinkedIn

  • Viele Lektorinnen und Lektoren sind auf LinkedIn oder Twitter aktiv.

  • Suche nach Hashtags wie #Sachbuch, #NonFiction oder #Verlagssuche.

  • Folge Verlagen, die dein Thema veröffentlichen, und kommentiere oder teile ihre Posts – so wirst du sichtbar.


Beispiel:

Wenn du ein Buch über „Künstliche Intelligenz im Marketing“ schreibst, folge Verlagen wie Rheinwerk Verlag oder MITP und interagiere mit ihren Inhalten.


Schritt 2: Bereite dein Exposé vor, der Schlüssel zum Erfolg


Dein Exposé ist dein Verkaufsargument. Es muss klar, prägnant und überzeugend sein und dem Verlag zeigen, warum gerade dein Buch erfolgreich wird. Bei Sachbüchern ist das Exposé oft ausführlicher als bei Belletristik.


Was gehört in ein Exposé für ein Sachbuch?


1. Titel und Untertitel

  • Der Titel sollte neugierig machen und das Thema klar benennen.

  • Der Untertitel sollte den Nutzen für die Leserinnen und Leser hervorheben.


Beispiel:

„Digital Detox – Wie du in 30 Tagen deine Bildschirmzeit halbierst und mehr Lebensqualität gewinnst“


2. Kurze Zusammenfassung (1 Seite)

  • Worum geht es in deinem Buch? (Kernbotschaft in 3–4 Sätzen.)

  • Wer ist die Zielgruppe? (Alter, Beruf, Interessen.)

  • Was ist das Alleinstellungsmerkmal? (Warum ist dein Buch besser als andere?)


Beispiel:

„Mein Buch ‚Digital Detox‘ richtet sich an berufstätige Menschen zwischen 25 und 45, die sich von der ständigen Bildschirmzeit überfordert fühlen. Im Gegensatz zu anderen Ratgebern bietet es konkrete 30-Tage-Challenges und wissenschaftlich fundierte Tipps, die sofort umsetzbar sind.“


3. Inhaltsübersicht (Kapitel für Kapitel)

  • Zeige, wie dein Buch aufgebaut ist.

  • Gib kurze Zusammenfassungen jedes Kapitels.

  • Zeige, wie die Kapitel zusammenhängen und einen roten Faden bilden.


Beispiel:

„Kapitel 1: Warum wir süchtig nach Bildschirmen sind (wissenschaftliche Hintergrundinfos)Kapitel 2: Die 30-Tage-Challenge, Schritt für Schritt zur ReduktionKapitel 3: Alternativen finden, wie du Offline-Zeit sinnvoll nutzt“


4. Zielgruppenanalyse

  • Wer sind deine Leserinnen und Leser? (Alter, Beruf, Einkommen, Interessen.)

  • Wo findest du sie? (Buchhandlungen, Online-Shops, Social Media.)

  • Warum werden sie dein Buch kaufen?


Beispiel:

„Meine Zielgruppe sind berufstätige Eltern und junge Berufseinsteiger, die mehr Work-Life-Balance suchen. Sie kaufen Bücher in Buchhandlungen wie Thalia oder online bei Amazon und folgen Accounts zu Achtsamkeit und Produktivität auf Instagram.“


5. Über dich als Autorin oder Autor

  • Wer bist du? (Kurzer Lebenslauf, relevante Erfahrungen.)

  • Warum schreibst du dieses Buch? (Persönliche oder professionelle Motivation.)

  • Hast du bereits eine Plattform? (Blog, Social Media, Newsletter, Vorträge.)


Beispiel:

„Ich bin Psychologin und Coach für digitale Achtsamkeit und halte regelmäßig Vorträge und Workshops zum Thema. Mein Blog ‚Digital Balance‘ hat 10.000 monatliche Leserinnen und Leser.“


6. Marktanalyse

  • Gibt es vergleichbare Bücher? (Nenne 2–3 Titel und erkläre, was dein Buch besser macht.)

  • Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt? (Aktuelle Trends, gesellschaftliche Debatten.)

  • Wie groß ist die Nachfrage? (Gibt es Studien, Umfragen oder Medienberichte, die dein Thema stützen?)


Beispiel:

„Ähnliche Bücher wie ‚Die Kunst des klaren Denkens‘ (Rolf Dobelli) oder ‚Deep Work‘ (Cal Newport) behandeln das Thema Konzentration, aber keins bietet konkrete 30-Tage-Pläne wie mein Buch.“


7. Marketing-Ideen

  • Wie kannst du dein Buch bewerben? (Social Media, Lesungen, Kooperationen.)

  • Hast du bereits Kontakte? (Medien, Influencerinnen und Influencer, Buchhandlungen.)

  • Welche Zielgruppen kannst du direkt ansprechen? (Newsletter, Blog, Vorträge.)


Beispiel:

„Ich plane eine Kooperation mit Achtsamkeits-Bloggerinnen, eine Lesetour in Buchhandlungen und eine Social-Media-Kampagne mit Tipps aus dem Buch.“


Schritt 3: Kontaktiere Verlage professionell

Jetzt, wo dein Exposé fertig ist, geht es darum, Verlage professionell anzusprechen. Hier sind die wichtigsten Schritte:


1. Halte dich an die Submissionsrichtlinien

  • Lies die Richtlinien auf der Verlagswebsite (Oft unter „Für Autorinnen und Autoren“ oder „Manuskripte“).

  • Schicke nur, was verlangt wird (Manche Verlage wollen nur das Exposé, andere das vollständige Manuskript).

  • Achte auf das richtige Format (Meistens: PDF, 12 pt, 1,5-zeilig).


Tipp:

„Wenn der Verlag keine Submissionsrichtlinien hat, schicke Exposé + 2–3 Musterkapitel.“


2. Schreibe eine professionelle E-Mail

  • Betreff: Klar und prägnant (z. B. „Exposé: [Titel] – [Genre]“).

  • Anrede: Persönlich („Sehr geehrte Frau Müller,“ – nicht „Sehr geehrte Damen und Herren“).

  • Einleitung: Kurze Vorstellung + warum du dich an diesen Verlag wendest.

  • Hauptteil: Kurze Zusammenfassung deines Buches (1–2 Sätze).

  • Schluss: Höfliche Bitte um Rückmeldung + Angebot für weitere Infos.


Beispiel:

„Sehr geehrte Frau Müller, mit großem Interesse habe ich Ihr Verlagsprogramm studiert und glaube, dass mein Sachbuch ‚Digital Detox‘ gut zu Ihrem Schwerpunkt ‚Moderne Lebensführung‘ passt. Das Buch bietet praktische 30-Tage-Challenges für Berufstätige, die ihre Bildschirmzeit reduzieren möchten – ein Thema, das aktuell stark nachgefragt wird.Anbei sende ich Ihnen mein Exposé sowie drei Musterkapitel. Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.Mit freundlichen Grüßen,[Dein Name]“


3. Warte geduldig und folge nach

  • Wartezeit: Verlage brauchen oft 3–6 Monate, um zu antworten.

  • Nachfassen: Wenn du nach 3 Monaten keine Antwort hast, schicke eine höfliche Erinnerung.

  • Absagen: Nicht persönlich nehmen! Viele erfolgreiche Bücher wurden mehrfach abgelehnt, bevor sie veröffentlicht wurden.


Tipp:

„Führe eine Excel-Liste, in der du festhältst, an welche Verlage du geschickt hast und wann.“


Schritt 4: Verhandle den Vertrag

worauf du achten musst


lückwunsch! Ein Verlag hat Interesse an deinem Buch. Jetzt geht es um den Vertrag. Hier sind die wichtigsten Punkte, auf die du achten solltest:


1. Honorar und Vorschuss

  • Vorschuss: Manche Verlage zahlen einen Vorschuss (Geld, das du vorab bekommst). Das ist aber kein Muss, besonders nicht für Debütantinnen und Debütanten.

  • Tantiemen: Üblich sind 8–12 % vom Nettoverkaufspreis (bei Hardcover manchmal mehr).


Tipp:

„Ein hoher Vorschuss klingt verlockend, aber wenn das Buch sich nicht verkauft, musst du ihn zurückzahlen.“


2. Rechte

  • Welche Rechte gibt der Verlag dir? (E-Book, Hörbuch, Übersetzungen.)

  • Wie lange behält der Verlag die Rechte? (Idealerweise nicht ewig!).

  • Kannst du das Buch später selbst veröffentlichen, wenn es nicht mehr lieferbar ist?


Tipp:

„Verhandle Rückgabe der Rechte nach 2–3 Jahren, falls das Buch nicht mehr verkauft wird.“


3. Marketing-Zusagen

  • Was macht der Verlag für die Werbung? (Buchmessen, Social Media, Lesereisen.)

  • Was erwarten sie von dir? (Z. B. eigene Social-Media-Aktivitäten, Lesungen.)

  • Gibt es ein Marketing-Budget? (Manche Verlage investieren kaum, dann musst du selbst aktiv werden.)


Tipp:

„Frage nach konkreten Marketing-Maßnahmen, nicht nur ‚Wir machen Werbung‘.“


4. Kündigungsfristen

  • Unter welchen Bedingungen kannst du den Vertrag beenden?

  • Was passiert, wenn der Verlag Insolvenz anmeldet?


Tipp:

„Ein fairer Vertrag sollte dir erlauben, den Vertrag zu kündigen, wenn der Verlag seine Pflichten nicht erfüllt.“


Typische Fehler und wie du sie vermeidest


Viele Autorinnen und Autoren machen dieselben Fehler bei der Verlagssuche und wundern sich dann, warum sie Absagen bekommen. Hier sind die häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest:


1. Unpassende Verlage anschreiben

Fehler: Du schickst dein Exposé an jeden Verlag, ohne zu prüfen, ob er zu deinem Thema passt.

Lösung:

  • Recherchiere gezielt nach Verlagen, die dein Genre veröffentlichen.

  • Schau dir an, welche Bücher sie in den letzten 1–2 Jahren veröffentlicht haben.


2. Schlechtes oder unvollständiges Exposé

Fehler: Dein Exposé ist zu kurz, unklar oder enthält keine Zielgruppenanalyse.

Lösung:

  • Investiere Zeit in ein ausführliches, überzeugendes Exposé.

  • Zeige klar den Nutzen deines Buches für die Leserinnen und Leser.


3. Zu frühes Einreichen

Fehler: Du schickst dein Manuskript ein, bevor es wirklich fertig ist.

Lösung:

  • Lass dein Manuskript von Testleserinnen und Testlesern prüfen.

  • Überarbeite es mehrmals, bevor du es einreichst.


4. Kein Follow-up

Fehler: Du wartest passiv auf eine Antwort und vergisst nachzufragen.

Lösung:

  • Schicke nach 3 Monaten eine höfliche Erinnerung.

  • Wenn du mehrere Absagen bekommst, überarbeite dein Exposé oder Manuskript.


5. Vertrag nicht genau lesen

Fehler: Du unterschreibst den Vertrag, ohne ihn genau zu prüfen.

Lösung:

  • Lass den Vertrag von einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt prüfen.

  • Achte besonders auf Rechte, Tantiemen und Kündigungsfristen.


Mit der richtigen Strategie zum Verlagsvertrag


Die Suche nach einem Verlag für dein Sachbuch ist kein Glücksspiel, sondern ein strategischer Prozess. Wenn du gezielt nach passenden Verlagen recherchierst, ein überzeugendes Exposé schreibst, professionell kontaktierst und typische Fehler vermeidest, stehst du auf der sicheren Seite.


Erinnere dich:

  • Nicht jeder Verlag passt zu deinem Buch, suche gezielt nach denen, die dein Thema veröffentlichen.

  • Dein Exposé ist dein Verkaufsargument, investiere Zeit, um es perfekt zu machen.

  • Verlage brauchen Zeit, sei geduldig und folge höflich nach.

  • Der Vertrag ist verhandelbar, lass dich nicht unter Druck setzen.


Dein Sachbuch hat das Potenzial, Leserinnen und Leser zu erreichen und ihnen zu helfen. Mit der richtigen Strategie findest du einen Verlag, der an dein Projekt glaubt und es auf den Markt bringt.


Also: Leg los, recherchiere, schreibe dein Exposé und mach den ersten Schritt!


Weiterführende Ressourcen


 
 
 

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