Man sollte öfter mal einfach so DANKE sagen.


Das schöne am Dankbar sein ist, Du kannst nicht dankbar sein und gleichzeitig schlechte Gefühle haben. Sobald Du die Kraft der Dankbarkeit spürst bist du glücklich.

Wenn Du in deinem Alltag Module der Dankbarkeit einbaust, lenkst Du Dich zu glücklichen Gedanken.


Warum ist Dankbarkeit so wichtig?


Dankbarkeit macht glücklicher. Wer täglich seine Gedanken auf Dinge, Menschen oder Erinnerungen richtet für die man dankbar ist erhält Motivation, größeren Optimismus, sogar ihr Immunsystem wird dadurch gestärkt.


Dankbarkeit verbessert Beziehungen. Wenn sich Paare bewusst vor Augen halten und sich täglich bewusst machen wie Sie ihrem Partner gedankt haben fühlen sich Ihrem Partner verbundener.


Dankbarkeit stärk das Herz. Bewusste und gefühlte Dankbarkeit erhöht die Herzfrequenzvariabilität, die Beschwerden von Patienten mit Herzinsuffizienz verringerten sich.


Dankbarkeit hilft gegen Schlafstörungen. Dankbare können besser und tiefer schlafen und auch leichter Einschafen, was sie insgesamt leistungsfähiger machen.


Dankbarkeit senkt Stress. Dankbarkeit macht resistenter gegenüber Stress und macht widerstandsfähiger gegenüber psychischen Erkrankungen.


Dankbarkeit hilft gegen Depression. Dankbar zu sein, hat sogar enormen Einfluss in der Therapie von Depressionen und Angststörungen. Je öfter und regelmäßiger Menschen mit Depressionen das Gefühl der Dankbarkeit verinnerlichten, desto nachhaltiger veränderte es ihr Gehirn und gibt ihnen ein positives Lebensgefühl.


Dankbarkeit schützt vor Versuchungen. Selbstbeherrschung gilt als starkes Indiz für langfristigen Erfolg im Leben. Die meisten Menschen wählen gerne die sofortige Belohnung. Ein Dankbaren beweist mehr Geduld und ist bereit, auf "das schnelle" zu verzichten, was ihnen langfristig höhere Gewinne bescherte.


Wie kann es funktionieren?


Dankbarkeit ist wie ein Muskel, er muss trainiert werden. Wertschätzen wir die Dankbarkeit nicht regelmäßig neigen wir dazu ihn zu vernachlässigen, der sogenannte Gewöhnungseffekt. Umso wichtiger ist es, sich immer wieder bewusst zu machen, wofür wir dankbar sein können und sollten.


Beginne damit Dir eine Liste zu erstellen auf dem Du alle Punkte notierst für die Du dankbar bist. Es können Personen sein, Momente, Erlebnisse, Stärken, Erfolge oder Haustiere sein. Schreibe auch dazu warum die dafür dankbar bist.


Eine gute Methode ist es sich 10 Dinge einzuprägen wofür man dankbar ist. Wenn im Alltag wieder einmal der Moment auftaucht in dem man Unzufriedenheit spürt, nimmt man sich alle Finger vor und holt die wichtigsten Dankbarkeitsfaktoren aus seinem Leben in Erinnerung. Diese Methode ist simpel und ist perfekt für ständige Wiederholungen.


Eine starke Form Danke zu sagen, die nicht nur Dir inspiriert!


Eine schöne Idee hatte der Psychologe Martin Seligmann. Der Dankbarkeitsbesuch, er ist emotional und kann viele wundervolle Momente erschaffen an die man dankbar zurück sehen kann. Du schreibst einen Brief an einer Person für die Du dankbar bist. Schreibe alle Dinge positiv auf, achte darauf dich ausschließlich auf schöne Momente zu konzentrieren. Dann vereinbarst Du einen Termin und liest diesen Brief der Person vor.


Zum Schluss eine wichtige Regel. Dankbarkeit intensiv annehmen, sie zu spüren und zu akzeptieren und sie wieder zu geben.


Danke für das Lesen meines Artikels. Ganz lieben Dank für einen Kommentar und ein Like. Bis nächste Woche, Eure Mandy


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